Konfigurieren von Metadaten

Metadaten können als die Daten verstanden werden, die den Datensatz selbst beschreiben. Es handelt sich um eine Reihe von Feldern, die nach dem Ausfüllen den Datensatz und die darin enthaltenen Daten beschreiben. Das Ausfüllen der Metadaten eines Datensatzes ist wichtig: so wird sichergestellt, dass der Datensatz von den Benutzern gefunden, verstanden und wiederverwendet werden kann. Interoperabilitäts-Metadaten sind bei der Aktivierung ebenso wichtig: Sie helfen sicherzustellen, dass andere Systeme den Inhalt des Datensatzes verstehen.

Auf der OpenDataSoft-Plattform werden alle Metadaten-Konfigurationen in der Registerkarte "Informationen" vorgenommen.

Information tab when publishing a new dataset, to configure the metadata of the dataset

Es gibt 4 Arten von Metadaten auf der OpenDataSoft-Plattform:

  • Standard-Metadaten (Standard): Grundlegende Metadaten, die im Front-Office für die Benutzer angezeigt werden.

  • Interoperabilitäts-Metadaten (auf Anforderung): zur automatischen Verwendung durch andere Systeme für Interoperabilitätszwecke oder zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

  • Admin-Metadaten (auf Anforderung): nur für Administratoren bestimmt und daher nie im Front-Office angezeigt.

  • Anwendungsbezogene Metadaten (auf Anforderung): für bestimmte Anwendungen bestimmt, sollten nicht direkt von Benutzern verwendet werden. In den meisten Fällen müssen die Benutzer nie selbst darauf zugreifen oder sie bearbeiten. Sie können über das Front-Office, aber auch über die OpenDataSoft Search API sichtbar sein. Die zusätzlichen Metadaten werden in dieser Dokumentation nicht beschrieben, bitte kontaktieren Sie OpenDataSoft für weitere Informationen zu diesen Metadaten.